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„… ein anregendes Zwiegespräch der beiden Instrumente, … Die Klangvielfalt fasziniert die gebannten Zuhörer ebenso wie die Steigerung von sanften, lieblichen Tönen hin zum aufpeitschenden Finale. … Legnanis Gitarre, die kostbare Portentosa aus der Meisterwerkstätte Hopf, tritt bei den andalusischen Tänzen in den Vordergrund, temperamentvoll, ja stürmisch gespielt.
"Beneidenswert", schwärmt eine Zuhörerin über die Virtuosität der beiden Künstler, die so einmalig harmonieren. Da singt das Cello, schmeichelt dem Ohr und erzählt märchenhafte Geschichten aus dem Orient. Und liefert sich mit der Gitarre eine kokette Auseinandersetzung. Beide Instrumente wiegen das Publikum in einen sonnigen Traum, … .“
Quelle: Schwäbische Zeitung 18.03.2008
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